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 Das Todesspiel
des Doktor M.
Wahnsinn, Morde und Menü

mit zwei Schauspielern
(Martin Bross oder Stefan Keim,
Caroline Keufen oder Sabine Paas)

Buch und Regie: Martin Bross und Stefan Keim

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Stück

Aufregung im Hotel Luxor: Eine junge Frau will sich aus dem Fenster stürzen. Schön hört man einen Schrei. Doch nicht die lebensmüde Dame ist zu Tode gekommen, sondern eine Reporterin, die über das Geschehen berichtet hat. Mysteriös und spannungsvoll beginnt „Das Todesspiel des Doktor M.“, und so geht es weiter.
Ein ebenso genialer wie wahnsinniger Wissenschaftler will die Weltherrschaft erlangen. Er ist hinter den neu entwickelten Waffen her, die einem Multimillionär gehören. Doch der hat seine eigenen Pläne und keinesfalls Lust, zum Rädchen im Getriebe des geheimnisvollen Doktor M. zu werden. Der Verbrecher arbeitet mit allen Mitteln, Hypnose, Verführung, Gewalt. Und das Publikum wird Zeuge, wie Kommissar Lohmann und eine Polizei-Psychologin das Geheimnis zu lüften versuchen. Denn bisher haben sie angenommen, der verrückte Doktor M. sei schon vor vielen Jahren in einer Nervenheilanstalt verstorben.
„Das Todesspiel des Doktor M.“ ist eine humorvolle Erinnerung an die schwarzweißen Gruselkrimis der sechziger Jahre. Seltsame Typen bevölkern das Hotel: ein blinder Hellseher, Killer, die an verschiedenen Deformationen leiden, schöne Frauen, die sich nicht in die Karten schauen lassen. Der Ermittler, Kommissar Lohmann, befindet sich selbst in psychotherapeutischer Behandlung, weil er Schuldkomplexe mit sich herum trägt.
Zwei Schauspieler im fliegenden Rollenwechsel – ein bewährtes Konzept, das den Schauspielern einiges an Wandlungsfähigkeit abverlagt und den Zuschauern großes Vergnügen bereitet. Die Macher des Stücks versprechen eine spannende Handlung mit vielen komödiantischen Verwicklungen und satirischen Pointen. Das Publikum darf mitraten, hinter wessen Maske sich der finstere Doktor M. verbirgt.


Pressestimmen

„Wer kennt sie nicht, die schwarz-weißen Gruselfilme der 60-er Jahre, in denen es von seltsamen Figuren nur so wimmelte. „Das Todesspiel des Doktor M.“ erinnert auf äußerst humorvolle Weise an die damaligen Straßenfeger. Die Darsteller zeigten Höchstleistung, schließlich galt es zahlreiche Charaktere darzustellen und auch noch Schauspieler zu mimen, die während des Szenenwechsels immer wieder in Streit geraten. Mit Bravour meisterten sie diese Herausforderung und begeisterten ihr Publikum zudem mit spritzigen Dialogen, gepaart mit einer lebhaften Mimik und einer gehörigen Portion Humor" (Westfälische Rundschau).

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